Weigand`s Deutsches Haus | Restaurant & Gaststätte, Scheden | Wandern/Radfahren/Sehenswürdig

Touristische Ausflugstipps und Sehenswürdigkeiten

Zahlreiche interessante Ausflugsziele sind in der Gemeinde Scheden, der Samtgemeinde Dransfeld oder von hier aus gut zu erreichen:
 Verschiedene Wanderwege in der reizvollen Mittelgebirgslandschaft des Oberen Weserberglandes eröffnen die Möglichkeit erholsamer Spaziergänge oder Wanderungen.

„Nicht nur durch die Gegend hasten, denn bei Weigand`s ist Ihr Platz zum Rasten“ Gerne öffnen wir für Wandergruppen auch außerhalb unserer regulären Öffnungszeiten!!

Weser-Harz-Heide-Radfernweg

Bahntrassenradweg Hann.Münden – Göttingen oder auch Göttingen--Hann.Münden

Wanderwege E6 und X13 (Studentenpfad)

Pilgerweg Loccum Volkenroda

 

kleinere Tagestourenvorschläge:

Ziegenbusch, Käseberg, Brackenberg, Hainberg und Steinberg

Rundwanderung von Scheden über die Brackenburg und Meensen
Vom Naturdenkmal „Kaiser-Eiche“ in Scheden, startet die Wandertour. Von hier geht es die Bahnhofstraße entlang, die am Ortsende als Wiershäuser Weg weiterführt. Über die stillgelegte Bahnlinie hinweg verläuft die Route auf asphaltiertem Weg 1,3 km durch Felder hinauf. An der Waldspitze bietet sich ein herrlicher Blick über das Schedetal Richtung Hann. Münden, Mielenhausen, Dankelshausen, Scheden und zum Hohen Hagen. Nach weiteren 420 Metern am Waldrand entlang, führt der Weg in den bewaldeten „Ziegenbusch“, einer rechtsseitig liegenden Anhöhe von 353 m über NN. Von dort geht es 730 Meter durch den herbstlichen Buchenwald bis zur Verbindungsstraße zwischen Meensen und Wiershausen. Nach rechts ab geht die Tour 85 Meter auf der Straße in Richtung Wiershausen. Dann folgt sie links dem forstwirtschaft-lichen Weg, der am Nord-Osthang des Käsebergs hinauf führt. Nach 1 Kilometer wird die Hochebene zwischen Käseberg und Brackenberg erreicht. Nach weiteren 120 Metern mündet der Weg auf einen Querweg, dem die Wanderroute nach rechts folgt.
An der Einmündung ist linkseitig in 8 Meter Entfernung der Weg zur Brackenburg ausge-schildert. 700 Meter bergauf sind die Reste der Brackenburg zu sehen, die von 1304 bis 1353 als Schutz gegen Überfälle hessischer Fürsten erbaut wurde. Die eindrucksvollen Reste der Mauern zeugen von der strategischen Bedeutung dieser Burg.
Die Wanderroute führt bergab vorbei an einer Waldwiese bis zum Waldrand. Vor den Hoch-spannungsleitungen führt die Wanderroute links auf Unterdem landwirtschaftlichen Weg vorbei an der früheren Försterei Brackenburg. In der scharfer Rechtskurve geht es von hier auf asphaltier-tem Weg um den Hainberg bis zur Hauptstraße in Meensen. Rechts ab folgt die Route 80 m der Straße und biegt dann links in die Oberstraße ein. Nach 260m folgt die Route links den „Schäferberg“ hinauf. Am Ende führt der Weg rechts weiter durch Wiesen bis zum Wald. Von dort geht es immer geradeaus am Waldrand entlang. Nach 640 m überquert der Wanderweg eine Straße und folgt dem landwirtschaftlichen Weg geradeaus. Nach 420 m knickt der Weg nach links ab vorbei an der Meensener Heide. Auf diesem Weg mit Blick auf die Schedener Kirche gelangt der Wanderer auf einem teilweise beidseitig mit Hecken bewachsenen Weg. Nach 530 m gelangt der Wanderer an den Bahndamm von Scheden . Hier geht es 20 Meter nach links und dann rechts über die alte Bahnlinie entlang der Beerenstraße in den Ort Scheden.
Nach 210 Meter empfiehlt sich der Abzweig nach rechts in die Raiffeisenstraße. Am Ende der Straße geht es links ab die Quantzstraße hinunter bis zum Naturdenkmal „Kaiser-Eiche“. In der Quantzstraße geht es vorbei am Johann Joachim Quantz Denkmal, das an den gebürtigen Schedener Flötisten und Komponisten erinnert. An der Quantzstraße befindet sich ebenfalls das private Heimatmuseum Beuermann, in dem nach vorheriger Anmeldung bäuerliche Geräte und Hausrat vergangener Zeiten besichtigt werden können.

Scheden – Gaußturm und zurück

Vom Quantzdenkmal führt der Wanderweg Richtung Meensen bis hinter die Bahnunterführung und dann links in die Hohen- Hagen- Straße. Am Ende der Straße geht es links weiter Richtung Grillplatz. Am Stanzwerk führt die Route rechts die geteerte Straße bergauf bis zum Ende der Rechtskurve nach 220 Metern. Hier verläuft die Wanderung auf dem Fernwanderweg X 13 (Studentenpfad), dem leicht ansteigenden geschotterten Weg bis zum Waldrand. Von hier geht es ansteigend rechts am Waldrand weiter. Nach ca. 730 m wandern Sie links auf dem Forstweg in den Wald. Nach ca. 100 m verlassen Sie den Forstweg und wandern geradeaus auf dem schmalen unbefestigten Waldweg den Berg hinauf bis sie nach ca. 300 m an eine geschotterte Forststraße gelangen. Von hier führt die Tour rechts und an der folgenden Wegegabelung nach links. Nach ca. 100 m führt der Weg den Hengelsberg steil hinauf (ca. 20%). In der Mitte der Steilstrecke befindet sich auf der linken Seite eine Schutzhütte. Am Ende der Steilstrecke führt der Weg rechts abbiegend weiter und gabelt sich nach weiteren ca. 65 m. Hier geht es auf dem linken Weg an den Altarsteinen vorbei bis zum Gieseke Gedenkstein. An der Kreuzung am Gedenkstein verläuft die Wanderroute geradeaus weiter. An der Einmündung der Forststraße nach 460 Metern führt ein Fußweg geradeaus weiter entlang der Steinbruchkante. Am Ende des Weges, vorbei am „Haus Hoher Hagen“ mündet der Weg auf den Weg vom Parkplatz zum Gausturm. Hier geht es rechts weiter am Gausturm vorbei bis zum Querweg. Dort führt die Tour nach links und nach weiteren 50 Metern wieder rechts. Mit einem Gefälle von 9% verläuft die Route abwärts, bis sie nach 320 m auf eine Querweg gelangt. Von hier geht es links weiter (der schmale Weg geradeaus führt nach ca. 100 m zu einem Aussichtspunkt mit sehr schönem Blick über das Schedetal).
Der sich bergab windende Weg biegt nach 680 m rechts ab und folgen dem Forstweg. Nach ca. 170 m zweigt ein schmaler unbefestigter Waldweg nach rechts ab, dem die Wanderroute folgt. Nach 180 m wird der Waldrand mit Ausblick über das Schedetal erreicht. Dort führt die Wanderung rechts 120 m auf dem unbefestigten landwirtschaftlichen Grasweg bis zur Wiese. Dort geht es links am Feldgebüsch weiter, bis er nach ca. 50 m wieder rechts auf den geschotterten landwirtschaftlichen Weg abbiegt. Nach ca. 280 m gelangt die Rundtour auf einen breiten landwirtschaftlichen Weg, auf dem es rechts weiter geht. Nach ca. 300 m ist der Weg asphaltiert und führt bis nach Scheden. Nach weiteren 450 m befindet sich linksseitig auf dem Hügel ein Grillplatz mit Schutzhütte. Die asphaltierte Straße führt nun hinunter zum Ausgangspunkt der Wanderung.

 

Unterkünfte und Übernachtungsmöglichkeiten in Scheden:

Familie Lutz

Gartenstraße 4

37127 Scheden / Tel.: 05546/9995220

http://www.fewo-scheden.de

Ferienwohnung

Lothar Dill

Stettiner Straße 7

37127 Scheden / Tel.: 05546/960890

http://www.ferienwohnungen.de/ferienwohnung/18894/

 

Sehenswertes in  der Gemeinde  Scheden

Dankelshausen

Wehrkirche mit Neidkopf

Meensen

Wehrkirche
Brackenburg

Scheden

Johann-Joachim-Quantz-Ausstellung
Johann Joachim Quantz wurde am 30. Januar 1697 als Sohn des Hufschmieds in Oberscheden geboren. Berühmt wurde er als Komponist, Leiter der Kammermusik und Flötenlehrer Friedrich des Großen, an dessen Hof er von 1741 bis zu seinem Tod am 12. Juli 1773 wirkte.
Die Johann-Joachim-Quantz-Ausstellung in der St.Markuskirche Scheden wurde am 05. Juni 2004 eröffnet. Sie informiert den Besucher per Bild und Ton und gibt einen Überblick über Werk und Leben  von Quantz . 

Johann-Joachim-Quantz-Denkmal
Das Johann-Joachim-Quantz Denkmal befindet sich in der Denkmalnische unterhalb des Quantzplatzes in der Quantzstraße. Das Denkmal des berühmtesten Schedener Sohnes, eine Bronzeskulptur von Johann Joachim Quantz des Bildhauers Georg Arfmann, wurde 1991 eingeweiht.

Private Heimatstube Beuermann
Die private Heimatstube lädt zu einem nostalgischen Rückblick in das dörfliche Leben vom 19. bis zum 20.Jahrhundert ein. Liebevoll restaurierte Möbelstücke, Spielsachen und Gebrauchsgegenstände werden fachkundig und mit vielen privaten Erinnerungen von Frau Beuermann vorgestellt. Besuch nach Absprache unter Tel.: 05546/688

Quellenpfad
Trinkwasser als Lebensgrundlage war im Bereich von Scheden schon in früheren Zeiten ein wesentlicher Faktor für die Besiedlung. Die Wüstungen wie z.B. Wetenborn sind historische Zeugnisse davon. Zahlreiche Quellen im Gemeindegebiet weisen sehr unterschiedliche Eigenschaften auf. Der Quellenpfad zwischen Scheden, Jühnde und Dransfeld soll die Besonderheiten der Quellen und ihrer geologischen Ursachen erläutern.

Wetenborn:

 http://www.m-beuermann.de/wetenborntext.htm

Kreuzsteine:

http://www.m-beuermann.de/kreuzsteine.htm

Sehenswertes in den Mitgliedgemeinden der Samtgemeinde Dransfeld:

Bühren
Die Ortschaft Bühren liegt an der alten Heerstraße mit einem historischen Tieplatz sowie der größten Ansammlung von Kreuzsteinen. Daneben sind weitere kulturhistorische Besonderheiten,,  wie die steinzeitliche Voßküppel, sie gilt als eine archäologische Fundstätte für frühzeitliche Fertigung von Werkzeugen aus Quarzit. Ausgrabungen durch F. B. Jünemann in den 1950er Jahren brachten aufgefüllte Abbaugruben mit Absplissen und misslungene Geräten zum Vorschein. In der Nähe wurden Scherben eines Gefäßes der Schnurkeramik gefunden, außerdem befinden sich in der Nachbarschaft zwei Gruppen von Hügelgräbern, die der älteren Bronzezeit zugeordnet wurden.

Südwestlich des Ortes befindet sich auf einer Anhöhe des Teichbergs das Bührener Kreuzsteinnest, eine Gruppe von zehn Kreuzsteinen, die in dieser Häufung in Norddeutschland einmalig sind. Neun dieser Kreuzsteine wurden bereits 1878 mit dem Verweis auf Sagenbildungen schriftlich erwähnt, auch Flurnamen in Karten von 1785 und 1840 weisen auf die Kreuzsteine an dieser Stelle hin. Die heutige Gestaltung des Platzes geht auf eine Erdanschüttung von 1954/55 zurück, bei der die Kreuzsteine mit Betonfundamenten neu gruppiert wurden. 1956 wurde der Gruppe dann ein weiterer, nur noch halber Scheibenkreuzstein hinzugefügt. Die zwei Steinkreuze und acht Kreuzsteine zeigen unterschiedliche Kreuzdarstellungen in Relief- und Ritztechnik, zwei davon auch weitere Darstellungen (Weberschiffchen beziehungsweise Beil und Klotz). Die Steine weisen einen unterschiedlich hohen Zerstörungsgrad auf, teilweise sind die Kreuzformen nicht mehr erkennbar.

Ungefähr 170 Meter südlich der Kreuzsteingruppe entdeckte man 1953 die untere Hälfte des sogenannten „Männekensteines“ in situ, dessen Höhe heute noch etwa 40,5 cm beträgt. Der „Männekenstein“ wird auf das ausgehende 12. Jahrhundert datiert; er besteht aus einer Sandsteinplatte und trägt im Zentrum der Schauseite als Ritzung die Basis eines Kreuzesschaftes. Am linken Rand des Steines ist ein mit Faltenrock bekleideter Mann dargestellt, der die Hände auf seine Hüften gestützt hält. Links neben ihm steckt eine Lanze im Boden. Solche Verzierungen trugen Denksteine, die man als "tituli" bezeichnet, und die für gefallene Soldaten aufgestellt wurden.

 

Ein Naturdenkmal sind die Basaltsäulen der Bührener Orgelpfeifen.

Kontakt

Weigand`s Deutsches Haus
Carmen Weigand
Gaußstraße 28, 37128 Scheden

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